Der ambulante Hospiz- und Palliativberatungsdienst Obere Nahe bietet Menschen mit einer unheilbaren Krankheit und ihren Angehörigen seine Unterstützung an.  Wenn eine Krankheit nicht mehr heilbar ist, erscheint es oft unmöglich eine umfassende Versorgung in den eigenen vier Wänden zu stemmen.  Die Patient*innen sind oft symptombeladen und ihre Angehörigen mit den Ängsten und Sorgen meist überfordert.   Jedoch ist der ambulante Hospizdienst immer noch wenig bekannt in der Bevölkerung und bei manchen Ärzt*innen.  Leider erleben sie es immer wieder, dass die Patient*innen oder ihre Angehörigen erst sehr spät den Kontakt zu ihnen suchen.  Würden sie früher informiert, könnten sie oft mehr für die Menschen tun und ihren letzten Weg besser und intensiver gestalten.  Auch für die Hausärzt*innen kann der Hospizdienst eine große Entlastung sein.  Die Patient*innen und die Angehörigen sind gut informiert und für die meisten Eventualitäten gerüstet – natürlich in enger Absprache mit den Hausärzt*innen.  In gutem Miteinander kann ein Leben bis zuletzt in Würde und möglichst ohne Schmerzen im vertrauten Umfeld gelingen, sei es zu Hause, in Pflegeeinrichtungen oder Krankenhäusern.  Im Vordergrund steht dabei die Zeit zum Gespräch und zum Zuhören, die Entlastung der Angehörigen, die Beratung über medizinische und pflegerische Fragen, die Krankenbeobachtung und Symptomkontrolle und nicht zuletzt Auskunft und Information über Patientenverfügungen.  Der ambulante Hospiz- und Palliativberatungsdienst Obere Nahe bietet Menschen mit einer unheilbaren Krankheit und ihren Angehörigen seine Unterstützung an. Wenn eine Krankheit nicht mehr heilbar ist, erscheint es oft unmöglich eine umfassende Versorgung in den eigenen vier Wänden zu stemmen. Die Patient*innen sind oft symptombeladen und ihre Angehörigen mit den Ängsten und Sorgen meist überfordert.  Jedoch ist der ambulante Hospizdienst immer noch wenig bekannt in der Bevölkerung und bei manchen Ärzt*innen. Leider erleben sie es immer wieder, dass die Patient*innen oder ihre Angehörigen erst sehr spät den Kontakt zu ihnen suchen. Würden sie früher informiert, könnten sie oft mehr für die Menschen tun und ihren letzten Weg besser und intensiver gestalten.  Auch für die Hausärzt*innen kann der Hospizdienst eine große Entlastung sein. Die Patient*innen und die Angehörigen sind gut informiert und für die meisten Eventualitäten gerüstet – natürlich in enger Absprache mit den Hausärzt*innen.  In gutem Miteinander kann ein Leben bis zuletzt in Würde und möglichst ohne Schmerzen im vertrauten Umfeld gelingen, sei es zu Hause, in Pflegeeinrichtun-gen oder Krankenhäusern. Im Vordergrund steht dabei die Zeit zum Gespräch und zum Zuhören, die Entlastung der Angehörigen, die Beratung über medizinische und pflegerische Fragen, die Krankenbeobachtung und Symptomkontrolle und nicht zuletzt Auskunft und Information über Patientenverfügungen.Auch Trauer braucht ein offenes Ohr: normalerweise bietet der Hospizdienst jeden ersten Donnerstag im Monat ein Trauercafé an, um Menschen mit ihrem Verlust nicht alleine zu lassen und den Austausch zu ermöglichen.  Die aktuelle Situation hat es nun erfordert andere Wege zu gehen.  Im Dezember letzten Jahres wurde ein Trauertelefon eingerichtet, das es trauernden Menschen möglich macht, in dieser schwierigen Zeit das Gespräch zu suchen. Ausgebildete Trauerbegleiterinnen sind täglich unter 0170/8305556 erreichbar. Scheuen Sie sich nicht, das Angebot wahrzunehmen! Das Team rund um die Koordinatorin Anke Schwall umfasst 4 hauptamtliche Mitarbeiterinnen und viele ehrenamtlichen Mitarbeiter*innen aus den unterschiedlichsten Berufen, Konfessionen und Al-tersgruppen. Sie begleiten Menschen in ihrer letzten Lebensphase unabhängig von Religion, Nationalität und Weltanschauung.  Der Hospizdienst arbeitet unentgeltlich für Sie!  Weiterführende Informationen: Ambulanter Hospiz- und Palliativberatungsdienst Obere Nahe Regionalgruppe der IGSL – Hospiz e.V. Hauptstr.110 55743 Idar-Oberstein Tel. 06781/5091170